Homer und Ossi an.
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die nordische Mythologie unsrer Sprache naher odergar einheimisch ist, da die Helden, von denen sie re-det, Brüder unsrer Vorfahren, und die Lhaten, jadas Klima derselben selbst unserm Genius verwandtsind, so kommt es nur darauf an, wem die nordi-sche Iduna ihren Apfel schenke?
Zuerst beträfe es die Ojisrn, et äies, denPreis unsrer Gegenden, unsrer Vorfah-ren, ihrer Thatcn und Lebensweise. Washatten mit diesen die Musen Griechenlandes zu schaf-fen, die weder unser Eis, noch unlere Nordlichter,noch die Winkerblume des Schnees kannten? NachOrt und Zeit wäre manchen Gegenständen der grie-chische Apollo so fremde, als der Indische Rama, da-gegen Braga und Freia, Thor, Odin, Lockeihnen wohlthun. Wo die nordische Mythologie aufsinnigste lokal und klimatisch wird, also daß sie sichin die Ströme Walhalla's, in dir Blüthen GlasurS,in die Rothe der Alfen gleichsam tauchet- da schau-dert uns eine fast angeborne Mitgenoffenschaft dieserBilder an; wir fühlen, daß wir hieher in kein an-dres zarteres Mährchenland gehören; wir frieren.
So auch bey Charakterzügen in Tugen-den und Fehlern dieser Helden; am sichtbarstenKey Benennungen und dem ganzen Charakter derpoetischen Sprache. So wenig es manchenGeschichten an biederer Rohheit fehlt: so sind an-derseits in andern häusliche Sirrsamkeit, Zucht undEhre, die Farbe der Schaam und alten Tugend KeyMännern und Frauen unsres Herzens, unsre»Mundes Sprache. Wo wir bisher in diesen Sa. ennur Schaum schöpften, mit Bildern und Namenspielend; so konnte es fterli-ch mchr anders fern, als
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