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Homer und Ossi an.
Tages und der Nacht zugegeben ist, um beyde inihrem Lauf zu erfrischen; die Erklärung des Th au-es aus dem Schweiß dieser Rosse; endlich das En-de der Welt durch den Sonn- und Mond ver-schlingenden Fenris — wahrlich, das ist eine Phy-sik aus Zeiten, die wir auch in Gedichten nicht wie-derbringen müssen.
Oder meynst Du, Alfred, daß die Sittendieser Helden für uns sind? Im Lande derRiesen geht es wilde zu; in Odins Pallast kämpft,spielet, ißt und zecht man. Der Witz dieser Heldenist nicht fein; nicht fein sind ihre Manieren. Ge-walt entscheidet; dem Stärkeren ist die Welt ge-geben; er schlagt, raubt, und entführet. — WillstLu diese Sitten preisen, diese Faust-Grundsatze wie-derbringen ? sie, die ganz Europa verwüstet haben,und unter feineren Masken noch verwüsten. Dasasotische Heldenleben, da Jemand mit demSchwert in der Faust sich alles erlaubt hält; daswillst Du preisen, Alfred?
Oder endlich willst Du uns die Form dieserGedichte und Sagen empfehlen ? Welches unter denhundert sechs und dreyßig lyrischen Sylbenmaasen,die Worm aufgezahlt hat, ist Dir das liebste?welche Stellung und Harmonie der Anfangsbuchsta-ben , auf welche sie so viele Kunst wandten? —
Oder willst Du uns die allegorische Rathsel-weisheit anpreisen, da weil der Buchstab A (aar)Korn, der Buchstab F (Fee) Geld bedeutet, bey-de zusammen eine Gabe des Himmels bezeich-nen, die Ursache zum Zank wird. Willst Dudie ungeheuren Umschreibungen loben, da