Homer und Os sinn.
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Von Sankt Kilda schreibt er: „Männer undWeiber lieben den Gesang, und haben schöne Stim-men. Ihre natürliche Anlage und Neigung zurDichtkunst ist nicht geringer, als die der andern cin-gebornm Hebridcr. In ihren Liedern lieben sie Be-schreibungen, und beweisen ungemeine Einbildungs-kraft. Der Gegenstand derselben sind die Reize ihrerGeliebten, und die Hcldenthaten der Vogelsteller oderFischer, wie auch der traurige Tod, welcher sie zwi-schen Klippen überfallt."
„Wie auf Harris singen die Männer am Ru-der, und beleben sich Key der Arbeit durch Wett-und Ehorgesang, der zum Schlage den Takt halt."
-Käme diesen armen Galen ein zweyter Fin-
gal wieder: so würde sein Sohn Ossian auch erschei-nen. Er sänge nicht mehr, wozu jener denTon angab und was die traurige Zeit lei-der fortsingen mußte: Untergang der Helden,
Unterdrückung, Jammer und Wehmuth."-
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