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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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Homer und Ossi an.

5 .

Wer wissen will, wie es jetzt mit dieser altensingenden Helden - Nation, Ossians Nachkommen,stehe? lese Buchanans Reisen durch diewestlichen Hebriden, während der Jahre 1782bis 1790*). Der edelmüthige Verfasser federt Jedenauf, ihm in seinen Berichten die kleinste Unwahrheitzu erweisen. Wozu sind diese alten edlen Ge-schlechter hinabgrwürdigt! in welchen Zustand sind siegerathen!Ucbersieht man, spricht Buchanan,wie wir gcthan haben, die westlichen Hebriden imAllgemeinen, so zeigt sich das Bild der Traurigkeitund Unterdrückung am häusigsten, und tritt allent-halben hervor. Im Ganzen genommen, sind dieseInseln der schwermüthige Aufenthalt des JammcrSund des vielgestaltigen Elends: denn ihre Bewohnerwerden als Lastvich, schlimmer als Lastvieh behan-delt. Können Mangel und Striemen den Sklaven,gegen seine Abhängigkeit, gegen den Spott und dieSchmach, welche sich über ihn Haufen, nicht völligabharten: so rufen sicherlich die Thranen, die Seuf-zer, das Geschrey, eines vielzahligen, unterdrückten,aber keinesweges sinn - und geistlosen Volks, dieStaatsverwalter um Mitleid und Rettung an **)."

Uebersetzt, Berlin 179?.

") S. 174. 75 . der deutschen Uebersetzung. So leseman S. 43 . üü. 18h.. überhaupt das kleine Buchvon Anfang bis zu Ende. Der Berfafser hat sichauf eine seltne, menschenfreundliche Art für das