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Homer und Ossi an.
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Wer wissen will, wie es jetzt mit dieser altensingenden Helden - Nation, Ossians Nachkommen,stehe? lese Buchanans Reisen durch diewestlichen Hebriden, während der Jahre 1782bis 1790*). Der edelmüthige Verfasser federt Jedenauf, ihm in seinen Berichten die kleinste Unwahrheitzu erweisen. — Wozu sind diese alten edlen Ge-schlechter hinabgrwürdigt! in welchen Zustand sind siegerathen! „Ucbersieht man, spricht Buchanan,wie wir gcthan haben, die westlichen Hebriden imAllgemeinen, so zeigt sich das Bild der Traurigkeitund Unterdrückung am häusigsten, und tritt allent-halben hervor. Im Ganzen genommen, sind dieseInseln der schwermüthige Aufenthalt des JammcrSund des vielgestaltigen Elends: denn ihre Bewohnerwerden als Lastvich, schlimmer als Lastvieh behan-delt. Können Mangel und Striemen den Sklaven,gegen seine Abhängigkeit, gegen den Spott und dieSchmach, welche sich über ihn Haufen, nicht völligabharten: so rufen sicherlich die Thranen, die Seuf-zer, das Geschrey, eines vielzahligen, unterdrückten,aber keinesweges sinn - und geistlosen Volks, dieStaatsverwalter um Mitleid und Rettung an **)."
Uebersetzt, Berlin 179?.
") S. 174. 75 . der deutschen Uebersetzung. So leseman S. 43 . üü. 18h.. überhaupt das kleine Buchvon Anfang bis zu Ende. Der Berfafser hat sichauf eine seltne, menschenfreundliche Art für das