den daZ Pfeifchen zu gebrauchen; bei) welchem pfiffees von selbst eher als bey dem impo feinten GottPriapue? Sie lachlen? Bey ihm, wie be» jederimposanten Narrheit ists zu gebrauchen. Wasder Dichter oder der Freund des Dichters hatte thunsollen und nicht that, das thuc sein unbekannterFreund, das geistige Pfeifchen, 1s ?srsiflaAS. Ver-bieten oder entwenden kann es uns niemand. Wis-sen Sie, welche Stücke der neuern französischenBühne ich für die feinsten halte? DiePacodieem
A> Parodieen? Von denen so viel Uebelsgesagt ist? über welche sich alle berühmte Autorenso laut und kläglich beschwert haben?
B. Eben weil die sich beschwerten, warenjene schwer. Und je leichter sie flogen, desto schwe-rer. Das Meisterstück einer Parodie ist die feinsteKritik eines Stückes, zumal wenn es In cls-comfmsrtioti cl'uu üabjst itu p osuü t ist, rsciuirü son justs vulsur. In unfern wohleingetichtctiNStaaten, wer wollte murren? Wer eifern, stam-pfen, Lippen und Nagel beißen? Ein Mittel stattUNd gegen dies Alles, ist —
A. Nach Ihrer Theorie, Onkel Tobt) ShaN-dy's urgumsNtUrn fistu lutoriüm, das Pfeifchen.
'B. Wissen Sie auch, was unsrer braven, gut-MÜthigeN, verständigen, aber zu geduldigen DeutschenNation bey vielen ihrer imposanten Gegen-stände allein gebricht?
A. Das Pfeifchen! Lesen Sie aber Franklin;„Niemand kaufe das Pfeifchen theurcr, als es wcrch