gvldnen Zeiten.
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Schaarwerks - Namen Dienst und Herrschaftbey Künsten des Schönen?) Fabel und Charakterentsprangen in seinem Kopf zugleich: der Charakterward ein Motiv der Fabel, die Fabel ein Ab-glanz des Charakters. Auf keine Seite ließ erdie Waage schwanken, geschweige, daß er mit allerGewalt sie auf Eine Seite herabgcdrückt hatte.
A. Molierc! Des-Touches, Reg-nard's Charakterstücke! Grcßet und so vieleandre.
B. Greßet's inacliunt ist ein mechan-ter, unerträglicher Charakter; er hat sich, wie meh-rere von Destouches, bald von der Bühne ver-letzten. Manche Stücke nennet man Charakterstük-ke, da sic es doch nicht sind: denn die Spielsucht,z. B. ist ein Fehler, ein Laster, aber kein Charak-ter. Sodann werden Charaktere ja nicht von derBühne verwiesen; vielmehr sind sie ihr unent-behrlich, da die Fabel nur durch sie und mit-telst ihrer handelt. Nur dürfen sie der Fabelnicht gebieten; als Werkzeuge stehen sie unter derFabel, oder vielmehr bcyde spielen zu Einem.
A. Der Unterschied will mir nicht in den Sinn.
B. Denken Sie an die unangenehme Hatsche»len, die Sie jedesmal empfanden, wenn ihnen Cha-raktere anders als durch Handlung, d. i. in derFabel des Stücks selbst exponirt werden sollten. Hierpreisen junge Ehegatten sich einander so selig!„Seyds, rufen wir ihnen zu; zeiget, daß ihrs send.Nur schwatzt nicht; ihr werdet unerträglich." Sobep jeder Schilderung des Charakters ins Gesicht