gbkdneN Zeiten.
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Putk spielt, war der Brief der Ocsina unerbrochengeblieben; so findet sie ihn. Es geräth und MißrathAlles bis zuni tragischen Ausgangs Ob dieser nichtanders hatte seyn können? bleibt dein Dichter an-heimgestcllt; gnug, daß dieser ihn diesmal nicht an-ders haben wollte. Das Stück entwickelt einsPcinzeNfabel mittelst treffender Charaktere, unter detLeitung eines Mücinelli, übet ihm aber eines höhe-ren Schicksals, das sich dem Schranzen so wenig alsdem Prinzen beqNcmet. Der Vorhang fallt, undWir schaudern. Oisoitö jusrltiarn tironiti st Nontsmnsrs konestrrin *). Zwischen Handelnden undSchauenden stehet die Regel aufrecht.
Aristoteles hielt die Poesie für philosöphi-fther als die Geschichte, weil sie im Besonder» dasAllgemeine anschaubür mache! die dramatische er-füllet diese Pflicht unter der strengsten Regel. Denngäbe es eine tiefere und bündigere Philosophie, alswenn der verworrene Knäuel einer Begebenheit nichtNur nach Zeiten und Sitten dargestellt, Nicht nurNus Grundsätzen, MeynuNgen und Leidenschaften ent-wickelt, sondern diese alle auch unter eine Hohe, reineVernunft gebracht, Und zu Einem Zweck, Mittelsteines Fadens geleitet werden, deti UN NaMen desSchicksals sein Bote und Verkündiget, der Lichterfesthalt! Aber wie wenige dichtende Hände reichtenan diese Verhangniß-Tafel!
*) Lernet Gerechtigkeit! lind verachtet nicht, washonett ist.
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