goldnen Zeiten.
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Tonkünstler seine musikalischen Gedankenund Empfindungen, Mir nichts, Dir nichts,jedem Unsinn anpasset, und der decorirte Schauspielersein:
Gieb mir ein Schwätzchen,
O Du mein Kätzchen,
Gieb mir ein Mäulchen,
O Du mein Eulchen
ohne alles Errvthen singt, indeß Parterre und Ealle-rieen in Empfindungen lieblicher Tone zerschmelzen.
Wie wäre es, wenn wir eine Lila Potridasolcher musikalischer Gedanken und Empfindungenunsrer neuesten deutschen Oper zur Probe gaben?Groß kann sie nicht werden: denn in jeder sind fastdieselben Worte, dieselben Reime. Auch mag ja je-der suppliren. O daß sie gegeben werden kann undwerden muß! So entweihet sind Sprache und Töne!
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