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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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goldnen Zeiten.

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nicht; der Bau ihres Körpers selbst widerspricht ihm.So ist in Laputa, in der Akademie zw Lagadou. s f. Vieles ohne sinnreiche Consistenz und An-muth. An dieser war dem Dichter auch am wenig-sten gelegen, der mit seinem Buch, weil ihm wehwar, der Gattung, zu der er gehörte, weh thunwollte. Den Zweck hat er mit einer unglaublichenGeistes - und Geniusmacht erreichet.

In Frankreich traten dem Telemach zwey sehrbekannte politische Romane nach; TerrassonSSethos und Ramsay's Reisen deS Cyrus, un-streitig in einem edleren Geschmack geschrieben, alsder in ^ritanicn damals herrschte. Terrasse^war ein schätzbarer Denker, dessen Philosophiedes Verstandes und der Sitten*), died' Alembert nach seinem Tode bekannt machte,aufmunkernde Aussichten gibt. Auch in seinem Se-thos sind treffliche Stellen, Aussprüche reiner Ver-nunft und Honnettetat. Uns aber durch einen Ro-man einen Traum schassen zu können?dahin reichten des honnekten Terrasse ns Kräftenicht. Ramsay's eben so wenig; so begeistert eraus und für Fenelon war, so genau ec, wie dergelehrte Freret zeigt, das chronologisch-historischeCostume beobachtet hatte. Beyde Bücher werden in-

Ins Deutsche, wiewohl schlecht übersetzt in Gott-scheds Schule 176a,