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eS bona tiäo erworben — so ist gar keine Frage, Mr. HalfacreESqnire wäre ein sehr reicher Mann gewesen. Inzwischen hatte eres durch das einfache Manoeuvre, daß er Papiere, die er empfing,theilweise ans seinen eigenen Namen discontiren ließ, dahin gebracht,daß er eine hübsche Summe im Bankbuch zusammenbrachte, und, daer auch jede laufende Forderung stets zu befriedigen wußte, nachund nach unter der Benennung des „reichen Halfacre" bekannt wurde.
Von seinen Kindern war erst Eines, die schöne Eudofia, er-wachsen, und da stc der besseren Gesellschaft der Stadt noch zu fernestand, um für aristokratisch gelten zu können, so wurde Wohlweislichbeschlossen, eine goldene Brücke über die trennende Kluft zu schlagen.Ein Hundertdollars-Tuch sollte den Grundstein legen, und schon sahman flch im Geist auf die Höhen des Lebens emporgehoben. „EinMann," meinten sie, „werde sich dann für ein hübsches Kind wieEudofia, deren Vater mit vierzifferigen Loosen handelte, nicht allzu-schwer finden lassen."
Die gute Houor O'Flaherty war eben so kurzathmig als kurz-beinig. Sie fühlte die ganze Wichtigkeit ihrer Sendung, und dasie sich unter den übrigen Milesiern der Stadt und ihrer Klaffeeiner auSgebreiteten Bekanntschaft erfreute, so machte sie nichtweniger denn eils Marschpausen, um den erstaunlichen Kauf, den„Miß Doste" gethan, aller Orten auSzuposaunen. Zwei besondersbegünstigten Freundinnen zeigte sie mich wirklich unter dem feier-lichsten Versprechen der Verschwiegenheit, und vier andere solltenmich später einmal zu sehe» bekommen, wenn ihre „Boß" mich ersteine Zeit lang getragen hätte.
Solchergestalt wurde das Gerücht meiner Ankunft in gewissen„Kotterien" sehr frühzeitig bekannt, und manch niedlicher Mund,manch feines Sümmchen, welche „das Meerwunder von Taschentuch"in Bewegung setzte, ahnten nicht, daß sie diese Neuigkeit Niemandanderem, als dem würdigen Kleeblatt Honor O'Flaherty, BiddyNoon und Kathleen Brady verdankten.