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Tischgerät!) steckte, einen Schluck zu thun; wenn er Lust habe,wolle ich die Flasche heraufbringen.
„Ei bewahre, das ist für nichts," gab Tom znr Antwort;„wir sind ja weder Pfeffer noch Salz."
Einer unserer Schwarzen bat mich jedoch, die Flasche mitheraufzunehmen und ihn auch ein Bischen davon kosten zu lassen.
Dies Alles mochte etwa eine halbe Minute Zeit wegnehmen.Ich erinnere mich jetzt, während ich mich nach der vorderen Luckewendete, von der Luvseite herüber ein sonderbares Geräusch gehörtzu haben, was aber in jenem Augenblicke keinen Eindruck aufmich machte.
Wir hatten unser Lager zwischen den Steuerbordkanonen auf-geschlagen, welche auf der Luvseite des Schiffes standen, wenn über-haupt in einem Augenblick, wo kein Lüftchen sich regte und dasWasser spiegelglatt vor uns lag, von einer Luvseite die Rede seynkonnte; ich tappte am Backbord weiter, um die Leiter aufzufinden,welche von dort auf das zweite Deck hinahführte. Die Lucke warso eng, daß man dieselbe nicht zu zweien passiren konnte, und icherreichte sie endlich ohne mich sonderlich zu übereilen.
Schon hatte ich eine Hand auf den BätingShölzern, meinFuß stand bereits auf der Leiter — als ein blendender Blitzstrahl aufmich herabzuckte; im nächsten Augenblicke folgte der Donner, mitihm erhob sich eine Windsbraut, welche den furchtbaren Schlagbeinahe übertönte.
Sobald ich bemerkte, daß die Bö sich ausgemacht hatte, sprangich nach der Klüverschote, welche ich als Kapitän des Vorkastells so-gleich zu finden und auf einen Ruck von der Naa zu lösen wußte.Ich stieß dabei auf Leonard Lewis, einen Matrosen, den ich umseinen Beistand anrief, woraus ich alsbald die Backbord- oder Lec-marssegelschoote aufstach, das Geitau derselben anhielt und mitLewis Hilfe sein Horn* halb aufbrachte, indem ich dem Mann an' So heißt der untere Theil der niederen Segel. D. U.