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sie gehörten und sie nannten uns einen Vierundsechzigcr, der in derSee draußen kreuzte; als sie uns aber verließen, bemerkten wir,daß sie ihre Richtung nach einem andern Schiffe einschlugen. VonJsaac Gaincs habe ich seit der Zeit nichts mehr gehört, nochgesehen.
Cook blieb bei nnS; als er sich aber eines Tags, während wiruns zu London befanden, in CooperS Begleitung in Somersethonsemeldete, um dort sein Prisengeld, wozu er laut seines Abschieds durchseinen Dienst auf dem Cambrian berechtigt war, angewiesen zu erhalten,befahl ihm der Sekretär, sein Attestat so lange bet ihm zu deponiren,bis er den Betrag der Summe ausfindig gemacht hätte; in ein paarTagen sollte er wieder vorsprechen. Kaum war dicß geschehen, als Cookauf dem Heimweg nach seinem Schiffe ohne Barmherzigkeit gepreßtwurde, da er jetzt weder Attestat noch Schutzbrief aufzuweisen hatte.— Auch von ihm haben wir nichts mehr gehört.
Solche Vorfälle waren damals keineswegs selten, und häufigkonnte es geschehen, daß man heute mit einem Matrosen zusammendiente, um morgen für immer von ihm getrennt zu werden.
Kapitän Johnston kehrte erst nach vierundzwanzig Stundennach dem Schiffe zurück; er hatte in der Hauptstadt die Ordre vorge-fnnden, mit dem Sterling nach London hinaufzusegeln, und da ebeneine frische Brise wehte, so machten wir uns auf den Weg undstachen so bald als möglich in die See. Am nächsten Morgen be-fanden wir uns in der Meerenge von Dover; der Wind war nur»och schwach, aber gleichwohl günstig. In jenem Augenblicke hattesich ganz England gegen den beabsichtigten Einfall der Franzosenin Waffen erhoben. Als der Morgen anbrach, konnten wir vonunserem Schiffe ans etliche vierzig Kriegsschiffe zählen, welche zurVerhütung eines Neberfalls die Nacht über in dem schmalen Kanälegekreuzt hatten.
Wir arbeiteten uns mit Hülfe der Fluih nach London hinaufund fuhren in die London-Docks ein, wo wir ausluden.