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Tag stellte. Das Ergcbniß der Berechnung zeigte, daß die Fahr-zeuge im Laufe der letzten vierundzwanzig Stunden fast hundertMeilen zurückgelegt hatten und ColumbuS glaubte nun, stch sechs-hundert Meilen westlich von Ferro zu befinde», obgleich die Pilotenbei weitem nicht an eine so große Entfernung dachten.
Da Sancho sein Geheimniß zu bewahren wußte und die Augender übrigen Steuerleute nicht so wachsam waren, so blieb dieserwichtige Vorfall der Mannschaft immer noch verborgen. Allerdingsließ sich diese Veränderung nur des Nachts unter Beihülfe desPolarsterns wahrnchmcn, und sie war bis jetzt so unbedeutend, daß»ur ein sehr geübtes und rasches Auge sie entdecken konnte. Derganze Tag und die Nacht des Vierzehnten vergingen daher, ohnedaß die Mannschaft beunruhigt wurde, um so weniger, da der Windsich gelegt hatte und die Schiffe »ur um etliche sechzig Meilenweiter im Westen vorgedrungen waren. ColumbuS zeichnete jedoch, sounbedeutend auch die Veränderung war, den Unterschied stets auf, unddie Genauigkeit, mit der er seine Beobachtungen fortsetzte, überzeugteihn, daß die Nadel immer mehr und mehr, obgleich mit kaum be-merklicher Geschwindigkeit, nach Westen abwich.
Achtzehntes Kapitel.
Nach Deinem Licht so unbewegtBlickt voll Vertrauen im Boot, das comvaßloSDer Stürme Wuth entronnen, der MatroS,Wenn landwärts rudernd er die Welle schlägt.Wie bebt in nächtlicher Gefahren DunkelDeS Irren Herz Dein leitendes GefnnkcllHymiie a» den Polarster».
Der folgende Tag, Samstag der fünfzehnte, war der zehnteseit der Abfahrt der kleinen Flotte von Gomera, oder der sechsteMorgen, seit die Abenteurer das Land aus dem Gesichte verloren