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Mann war selbst nicht ganz ohne einen Anflug von Schwärmereiund wußte daher, wie es stets bei einfachen und edlen Seelen der Fallist, am besten, wie er die Empfindungen von Männern, die sich ähnli-che» Einflüssen Hingaben, zu betrachten habe. Seine Antwort standdaher ganz im Einklang mit den Gefühlen des Admirals, und sie ver-weilten noch mehrere Stunden auf dem Hüttendccke, wobei sie mitder Gluth von Leuten, die Alles hoffen, von der Zukunft sprachen.Dieses geschah jedoch in einer zu flüchtigen und allgemeinen Weise,um eine Wiedererzählung ihres Dialogs leicht oder nölhig zu machen.
Morgens um acht Uhr segelten die Schiffe an der SandbankVon SalteS vorbei, und der Tag war bereits weit vorgeschritten,ehe die Seefahrer die bekannten Höhen bei PaloS und die übrigenUmrisse der Küste ans dem Gesteht verloren. Der CurS ging nachSüden, und da die Fahrzeuge jener Zeit leicht gesperrt und in Ver-gleichung mit den rascheren Schiffen unserer Tage nur wenig mitSegelwerk versehen waren, ging die Fahrt nur langsam vor sich,so daß sich kein schnelles Ende einer Neise erwarten ließ, welche,wie man wohl wußte, länger als irgend eine frühere war, und, wieManche befürchteten, vielleicht gar kein Ende nahm. Zwei See-meilen oder drei englische Meilen in einer Stunde, galt in jenerZeit, selbst bei frischem und günstigem Winde, für eine große Ge-schwindigkeit, obgleich ColumbuS selbst einige merkwürdige Tag-fahrten ausgezeichnet hat, bei denen sie an hundert und sechzigMeilen in vierundzwanzig Stunden segelten — augenscheinlich alsoeine Geschwindigkeit, auf welche sich ein Seemann etwas zu Gutethun durfte. Wir brauchen übrigens dem erfahrenen Leser kaumzu sagen, daß diese Entfernung kaum halb so viel ist als die, welcheein schncllsegelndes Schiff unserer reiselustigen Tage unter ähnlichenUmständen zurücklegt.
Di- Sonne ging auf dieser berühmten Neise unser» Abenteurernzum erstenmale unter (wir bedienen uns hier der Worte aus Co-lumbns' eigenem Berichte), als sie etwa cilf Stunden, nachdem sie