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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 16 (1821) Gedichte ; 2
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Herders Gedrehte.

Für daS auch, väterlich gesinnt,

Des Fürsten Sohn aufblüht.

Was hart mein Ohr? - Was fühlt mein Geist?-Es rauscht um mich Erwachen der Vater! -Cie schweben, selige Geister, heran -Ehrwürdig - schön!

Erhabne Gestalten der alten Zeit!

Ihr Sachsen, Katten, Guelfen,

Erhabner noch im Glanz der andern Welt!

Ihr kommt, ihr kommt zu segnen den Knaben - -Cie blicken hold Ihn an: sie lieben Ihn:

Cie segnen Ihn:

,,Heil Dw, Solm!

Unsre Lieb' und unser Blut!

Sey glücklich und sey gnt! "

Und Du, wer bist Du? kleine glanzendeGestalt, geführt von einem Engel! Ach,

Cie isi's! EntsprossenFür jene schöne Welt.

Sie fühlt noch zarte Erdenbande - -Ihm ähnlich, schwebt sie liebreich um den BruderGlückwünschet Ihm, zu fepn der Eltern FreudeFür Ihn und Sie:

Und legt Ihm ihre Jahre zu,

Blickt sanft zurück - und schwebt hinweg. -- - Sie schweben weg. -

E h o v,

Bleibt, ihr hohen Gestalten!

Weilt, Ehrwürdige, weilt!