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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 16 (1821) Gedichte ; 2
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Zweiter Theil.

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Denn die Hoheit, die Hoheit des HerrnWird offenbaret!

Und alles Fleisch soll schaun mit einander:Denn der Mund des HerrnHaffs zugesagt.

So spricht der Herr! Gott Zebaoth:

Es ist noch ein Kleines,

So will ich regen

Den Himmel und die Erd',

Das Meer und die Trockne,

Und will erregen die Völker,

Bis das Verlangen der Völker erscheint.

Der Herr, den ihr sucht,

Kommt eilig zu seinem Tempel,

Und der Engel des Bundes,

Nach dem ihr verlangt.

Er kommt, sieh', er kommt!

Spricht der Herr Zebaoth.

Doch wer mag ertragenDen Tag, wenn er kommet?

Und wer besteht,

Wenn Er erscheinet?

Denn er ist gleich wie ein lauternd Fcur.

Und er wird reinigen die Söhne Levi,

Daß sie darbringcn Gott, dem Herrn,

Ein Opfer in Rcinigkeit.

Sieh da! eine Jungfrau empfängt!

Gebiert einen Sohn,