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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 16 (1821) Gedichte ; 2
Entstehung
Seite
217
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Deinen schönen jungen TagenTodesleid hat angetban?

Klang der Rrchm in deinen Ohren?

Hat auf ihrer steilen BahnZauberliebe dich yerlohren,

Holder Mann?

Oder endet edleS StrebenUnd der Neid dein Leben?

Lieber Jüngling, kannst du klagen.

Welcher Wahn

Deinen schönen jungen Tagen

Todesleid hat angethan?

Stimme des Schachers.

Wir empfahen, was unsre Thaten werth sind.Dieser aber hat nichts Ungeschicktes gehandelt.

Fremdling.

Und blutet da und blaßt? An seinem Kreuz,?

steht

Geschrieben:Seht

Der Juden König;" und die SchaarDes wilden Volkes, garDie Priester, Richter, Vater, bringen darDem Sterbenden wie frechen Spott:

Er traute Gott!

Gott rette seinen Sohn

Vom Kreuz, auf daß wir glauben! " Hohn,Du bittrer Labetrank

Des Sterbenden! Verruchter Trostgesang i-

Und war er Gottes Sohn?

Der traute Gott