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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 16 (1821) Gedichte ; 2
Entstehung
Seite
125
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Er kommt zum Frieden. Fried' ernährt,Unfried' verheert die Weit.

Der ist nicht dieses Königs wcrth,

Der Bund und Treu nicht halt.

Willkommen, Held für unser Heil!

Der Menschheit Retter du!

Wer Wahrbeit liebt, hat an dir ThcilUnd Freud' und Himmelsruh;

Auch wer für Menschenwohl und GlückGefahr und Noth nicht scheut,

Und ruft der Himmel ihn zurück,

Sein Lebenwillig weiht.

Ihm tönet Segen nach und Dank,

Wenn sich sein Auge schließt.

Jndeß ihn HimmelslobgeiangGesegnet sey! " begrüßt.

Wohlauf wir stimmen in den EherDas Hosianna ein !

Ein Engel schwingt die Palm emporDer Sanflmuth uns zu weihn!