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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
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313
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Erster Th eil.

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Dessen Stalle (das halt' er vernommen!) der Esel

entstehn war.

Bellte den Müller heraus und führt' ihn zupfend

am Kleide

Ueber den Berg.Da hast du, o Mann, den ent-flohenen Sklaven,"

Sprach er;er hat sich eben als unfern König ge-

traumet."

König?" sprach der Müller,zurück zu dei-nem Geschäfte!

Träger! Es sind der Deinen genug in unserm Ge-

schlechte!"

Ulf» trieb er ihn fort; und der edle Löwe regieret.

Die Trösterinnen.

Die zarte Laute nicht mit ihrem sanften Beben;

Du, philosophisch Rohr, du sollt mir Labung geben;

Aus dir, o Trösterin, entschwindet mir das Leben,

Von Lippen kaum berührt, ein leichtes Wölkchen, hin.

Und mit dem Wölkchen sind des Lebens harte Stun-den,

Wie Traumgcbilde, kaum berühret und verschwun-den,

Verschwunden ungcmerkt dem froh - cntwölkten Sinn.

Wer reichet mir das Rohr? Es soll mir Wahnund Glauben,