Erster Th eil.
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Dessen Stalle (das halt' er vernommen!) der Esel
entstehn war.
Bellte den Müller heraus und führt' ihn zupfend
am Kleide
Ueber den Berg. „Da hast du, o Mann, den ent-flohenen Sklaven,"
Sprach er; „er hat sich eben als unfern König ge-
traumet."
„König?" sprach der Müller, „zurück zu dei-nem Geschäfte!
Träger! Es sind der Deinen genug in unserm Ge-
schlechte!"
Ulf» trieb er ihn fort; und der edle Löwe regieret.
Die Trösterinnen.
Die zarte Laute nicht mit ihrem sanften Beben;
Du, philosophisch Rohr, du sollt mir Labung geben;
Aus dir, o Trösterin, entschwindet mir das Leben,
Von Lippen kaum berührt, ein leichtes Wölkchen, hin.
Und mit dem Wölkchen sind des Lebens harte Stun-den,
Wie Traumgcbilde, kaum berühret und verschwun-den,
Verschwunden ungcmerkt dem froh - cntwölkten Sinn.
Wer reichet mir das Rohr? Es soll mir Wahnund Glauben,