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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
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291
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Erster T h c il. trg r

Nur was dem Vater Kräfte gab,

Ward bald den Söhnen Plage;

Fritz Adam spannt am Morgen ab,

Franz Adam am Mittage.

Sie wandertcn ins ParadeisZurück mit Weib und Kindern;

Da wandelt auf Crystall und EisEin Eherub, dies zu hindern.

Sogleich umfloß sie NebelwahnVom neuen WcisheitsbauMe;

In herrlichen Entwürfen sah'nEin Eden sie -- im Traume.

Und naschten da nach Herzenslust(Was kann den Hunger stillen?)

Und kleideten sich Schaam bewußtIn Feigenblatterhüllen.

Ihr Paradies gericih zum StaatVon viel Kategorien;

Die Distel sollte zum Sallat,

Der Schlee zur Rose blühen.

Auch fanden sie der Künste viel,Vor andern Schwert und Eisen;

Und priesen es mit Saitenspiel,

Es war gar hoch zu preisen,

Und mordeten freundbrüderlichManch' ehrlich frommen Abel,

Und baueten GroßmeisterlichZum Himmel manches Babel.