Erster Theil.
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Nie schlechtes thun und dulden kann,
Fecht' ilm auch Haß und Mißgunst an,
Ihm, Freunde, singen wir dies Lied,
Dem Edelsten, der vor uns blüht.
Der neuen Zeit die vor uns blüht,
Dem Blick, der in die Zukunft sieht;
Wer für die Nachwelt leben kann,
Ist, auch verkannt, ein sel'gcr Mann;
Ihn ehret froh der Zeiten Lied;
Glück auf! der Zeit, die vor uns blüht!
Noch einmal stimmet an das LiedDer Kraft, die Herz an Herzen zieht.
Ihr weihen wir uns Hand in Hand,
Und knüpfen ein unlösbar Band:
Der schönsten Kraft, die in uns glüht,
Dir Freundschaft, Liebe, Hochgemüth!
Der Wald und der Wanderer.
„Komm, o komm in meine Schatten,In der Ruhe Aufenthalt,Wanderer der heissen Straße,
Wo dein Herz unruhig wallt.
Meine frischen Zweige wehenLebenskraft dem Matten zu,
Und mein Athem duftet Balsam,Neuen Muth und süße Ruh.