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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
Seite
239
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Erster Theil.

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Banjanen, Schütter, und die Fremden gar,Seiken, Dschatcn, Gebern und Afganen,NtongoIen, Juden, Perser, /Araber,

Und Europäer aller Art, Marat'tcn,

Rasbatten; darum geht's den guten HindusAuch so erbärmlich. Nun spazieren SieBon best Fuchs in sc ln bis nach Kex Holm hin;Wie Hangt's zusammen! Sam ojed en undTunguscn, Tatern, K a m t sc h a d a l e n, daLebt jeder, wie er will, wenn er nur PelzeUnd seinen Rubel giebt. Das arme Polen,Warum denn ward's zerthcilt? Es war mit sich >Nicht coalict; drum schnitt man es entzwei;

Nun wachsen seine Stücke neu und frischZusammen durch die Kur der Sympathie.

Das große Deutschland (warum liegt cs dochSo nah an Polen?) Holland, Engel andMit Schottland, Irland, Caledonien,

Itali cn und Griechenland, TürkeiUnd Walachei und Moldau

Jst's denn noch

Nicht aus?" ries der Baron.

Das Beste kommt

Anjetzt. Nun treten Sie in Frankreich ein,

Da weht französische Luft; da essen sieUnd trinken, jauchzen, reden, singen ganzFranzösisch. Schon das Kind in Mutterleib',

Ich glaub', es denkt und spricht französisch. SelbstLatein und Griech'sch spricht man französisch aus,Und alles mit Geschmack. Sie ziehn dcn FremdenSo an sich, daß er mit coalescirt.

Dft Hab' ich dran gedacht, warum denn Griechen -