Erster Theil.
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Und weßwegen? Du wirst es hören, Nachwelt,Wenn vom Grimme der Väter uns noch EnkelBleiben; und du wirst richten uns, entkommeWeisere Nachwelt!
Wen der Götter, o wen soll unser FlehenNiedcrrufcn? ihr heil'gen Vestalinnen,
Treue Seelen, o wer soll unsern schweren
Frevel entsühnen?
Nicht der blutige Mavors; Kriege zeugen -Kriege; Eypria nicht; ihr Band um Thronen,
Fein und lose gespannt, verewigt unsre
Sorge der Nachzcit-
Nicht die Herrscherin Juno; sie verschwägertNationen zu ihres Stolzes Zwietracht.
Komm hernieder, o du, ein Strahlenjüngling,
Priester Apollo,
Mit dem lindesten Griff in deine SaitenBändigend der Entbrannten Wuth, Ein LichtstrahlDeines goldenen Köchers trenne jeden
Täuschenden Nebel;
Daß sich Brüder erkennen, daß sich Völker,
Wie von Träumen erwacht, mit Hüls' umarmen.Singe, singe den Menschen, du der Völker
Einziger Hülfsgott,
Harmonien des allgemeinen Wohllauts,
Die, des niedrigen Neides, der an sich nagt,