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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
Seite
149
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Erster Theil.

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Den leuchtenden Engel fliegenUnd denken Unsterblichkeit.

Vereint sie denken! vereintSchöne Mutter NaturFühlen nn deiner Brust, uns drückenAn warmes Herz!

Freundschaft! holdester FunkeDer holden Natur!

In heiliger Nacht! in ZaubcrnachtMutter Natur, bet' ich dich an!

Sey ich's wcrth des edelsten Funken,

All deiner Flammennatur!

Komme mein leuchtender EngelDen Wurm zu beleben.

ZauberlaubeWo seh ich dich?

Und um mich gegossenMein sanftes Weib.

ZaubcrlaubeWo sch ich dich?

Rosen und Mondstrahl um dich schwimmend,Und liebender Wachtclschlag,

Zauberlaub' und der Knabe hangtAn Muktcracm! An MuttcrbrustIhr gleich das sanftere Mädchen!

Und der wilde trotzige Knabe lerntStaunen der Sommernacht! hören Gott!Hören schwirren und liebegirrenDer Schöpfung.

Sanfter bebet alsdann die Mutterbrust,

Sanfter schmieget der Säugling, trinktWollust Gottes, und ich und ichZauberlaubc, wie bin ich allein!