Erster Th eil.
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Laokoons Haupte!
O du, in Einem großen Seufzer
Gen Himmel ziehend! zeuchst aus tiefem Herzens
Abgrund
Der Deinen Seel' auf diesem SeufzerGen Himmel mit empor!
Den Drach - umwund'nen Erdcnkörper,
Wie Giftgeschwcllt er unterliegt! die dürre ScherbeZerbricht den Todeston — der Hyder,
Wie sie erliegt, di? Hand!
Ohnmächtig, was uns Götter flochten
Zu lösen! Schlangenknaul hmwegzuhebcn! Wik ihnEin nacktes Angstgerippe hebet
Den Seufzer, und crmorscht —
Und Vaters Ohr umheulen Klagen!
Weh der Unmündigen, aus lautem offnen Schlunde,Die statt der Vater Armen SchlangenErgreifen — Grausend Bild,
Du bist versunken — bist gesunken
Zum Hügel Staub, der denn, des Wandrers letzte
Ruhstatt
Für aller mit ihm Wandrer Augen,
Ein Aschcnklos erscheint!
Nur dieses ew'ge Haupt! — Der Seufzer
Auf ikm! wie er aus tiefsten Herzens JammerhöhleDer Todtgequälten Seinen SeeleGen Himmel mit sich zeucht —