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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
Seite
135
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Wie sie waren! des Frommen Gang,

Der den kriechenden Gleis unter dem Fuß vertrat,Nicht für Götter und Tempel log!

Nicht für Purpur und Gold heuchelt' und ungestümNur der Wahrheit, und ungestüm,Biedermenschheit, nur dir! würdige Tugend dirSich im Leben ermattet hat -Matter Wandrer, wohlan! wie die verworreneSchattenfabel auch enden mag - - -!

Die Vorsehung.

Und was soll mich Noch und TodNur im Bilde schrecken?

Immer ja in Gottes Hand,

Wird sic stets mich decken,

Wohin der Weg sich wende.

Wer war es, der auf diese WeltMich, eh' ich noch war, gestellt?

Der schon für mich gedacht,

Mich, was ich bin, gemacht,

Mich der Welt, die Welt für mich bereitet.Ein Vater, ein Gott!

Ewiger Gedanke!

Vater, Gott, so bist es Du,

Der stets mich leitet.

Einst in meiner Mutter SchooßWen kannc' ich der Meinen?