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Erster Th eil.
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Der inS Antlitz uns segnet und flieht! dem Fliehen-den sollen
Festliche Lieder schallen, und Weihrauchsdüste nach
segnen l
Und ich kränze den Altar mit heiligen Priesters-Händen !
Der uns Frühling erschuf, Er ists, der Kränze
verdienet:
Denn er pflanzte der Wüste zuerst dm schwangeren
Keim ein:
Siehe, da sproßte der Keim, von Sonnenstrahlen
begossen,
Und brach Blüthen hervor: drum krönen Blüthen
den Altar,
Rings um den Altar sind Blumen gestreut, dem
Schöpfer des Frühlings!
Und nun setz' ich sein Bild mit heiligen Priester-händen
Vor die Götter! Sie sehen das Bild, und segnen's
von oben:
Denn sie erhören Gebet des Opferers, ihres Ge-heimen,
Der, das Auge verhüllt, vor ihre Kammern des
Raths tritt.
Faßt des Altars Hörner, und bebt, und flehet Ge-sichte :
Sieh'! drum glänzet das Bild! ick) küss' es! sal-
bet's ihr Götter!
Denn schon streu' ich Weihrauch mit heiligenPriesterhänden: