Erster Theil.
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Und wie mit SonnenpfeilenMit Ruhme sie durchglüht:
Dir, Göttin! dir, der Freiheit süßer Nomen,
Für den der Held den Tod als Freund umfaßt:Dir fa't der Menschenfreund, der Bürger stillen
Samen,
Und kann er nichts so tragt er deine Last.Dir weih'n die Götter auf dem Throne,Der Handel und die Künste weih'nAu deiner SiegeskroneDen besten Edelstein.
Dein sind die Schulen! deine zarten Sökne
Erziehn sie dir. — Damit dein HoffnungsreisMit Blüthe dich, mit Frucht, mit Schatten kröne,So trinkt sein junger Keim erst theuren Schweiß.Dir blüh'n die Tempel, denn sie weihenDen Bürger dir zum Ehristen ein;
Der Weihrauch, den sie streuen,
O Vaterland! ist dein.
Dein ist dies Haus in Eakharincns Schalten,Das sie dir selbst voll Majestät geweiht!
So lang sich Rußlands Adlerhaupter galten,
So lange blüht hier Recht und Billigkeit;
Die Unschuld flieht zu diese» Schranken,Zurücke wird sie lächelnd geh'»,
Und Thronen werden danke»,
Sv lang' hier Pfeiler steh'n.
Ich seh'! Asträa steigt vom Himmel nieder,
Mit Palmen, Oel und Lorbeer neubekränzt!