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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
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99
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Erster Th eil.

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Den Himmel auf. Die Völker feircn nachUnd knicen. Der Mond erhebt es bleich.

Jehovah , der zu Meeren spricht: verseigt!

Es wachse Land hervor,

Und aus ihm Gold! sprach zu den ... weicht!

Er sprachs! es wuchs ein Baum empor!

Aus der Mandane dunklem Schooß kam Er,Und Asien ist kaum

Zum weilen Schatten gnug, vom schwarzen Meer,' Bis zu des rothcn Purpucsaum.

Der Herr rief Dich, und nahm Dich bei der

Hand,

Man sah Dich alles wich,

Die Hügel stöhn: cs bückte sich das Land,

Denn Er ging vor Dir königlich!

Und Riegel, Thore, Schloß zerbrach der Herr,Da gab er D i r zum LohnDer Tiefe Schatze wer ist mächtigerUnd schöner, als Jehovens Thron!

Er schaffet Frieden, spricht des Lichts Aufgang,

Er ist, Er ist der Herr!

Er schaffet Uebel, spricht der Niedergang,

Und Eyrus spricht: Er ist der Herr!

Die Cedcr bebe durch des Tempels SchuttRausch' heil'ge Sympathie.

Er spricht zur Stadt und Tempel: seyd gebaut!

es lhut

Es CyrUs, und da stehen sie!

G 2