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Erster Th eil. 8z
Mich, das Opfer der Liebe, mein Herz mit Leiden
umgeben;
Süße Leiden! sie .sind Kinder der liebendenTreu.
Das kranke Kind.
Wo, mein einziges Kind, wo ist Dein fröhliches An-tlitz?
Wo Dein lieblicher Mund? Wo ist die Graziejetzt
Deines Blickes? Du liegst, und schmachtest unter
der Krankheit,
Die dich Süßen zerstört, Dich mir auf ewigentreißt;
Und ich seh' es, ich seh' den Abschied nahen, und
ja mm re
Gegen den Himmel, und steh' wie ein vertrock-neter Quell,
Nahe wich oft der schönen erblassenden Wange, und
kann sie
Nicht mehr küssen, ich kann über sie weinennicht mehr.