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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
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Erster Th eil.

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Und frischer auswärts schlagen, was in RuhGeschäftig macht und innrer Kräfte voll, Des äußern Danks sich wundert, wenn am Ziel,Am Ziel der Laufbahn nur sein Auge weilt.

Wer ists? ein überschwenglich-großes Selbst

Wer Tausende in seinem Busen trägt.

Sich ihrer Noch erbarmend; FinstcrnißZu Lichte schafft, und trägct in sich selbstDie große Regel aller Seligkeit eWas du nicht willst, daß dir geschehe, thi?

Auch andern nichts was Du willt, lhu' zuerst."Und hat Gefühl und Kraft, ein Menschengott,

Nur Göttliches zu wollen und zu thun;

Wer ist es? sin allmächtig-gutes Selbst.

Talent ist nicht der Mann. Die Spinne webt;Die Wespe wie die Biene baut; (der TriebZur Kunst ist bei Insekten.) Wähne nicht,

Daß was die Säng'rin singet, sie empfand;

Daß was der Spieler spielet, er auch sey.

Ein Feiger schleicht, ein Schatte, durch die

Welt;

Der Thor vergeudet sich; der Weichling ziehtUnd schmeichelt sich hindurch; der Schwache bebtUnd stirbt im Tode. Sich unsterblich fühltWer? als ein ewiges, unsterblich Selbst.

Ambrosia, Frucht der Unsterblichkeit,

Ihr amaranihnen Lauben, ewig blühendD>r Freundschaft und dem daurendcn Verdienst,Euch fand ein unbezwingliches Gemüth,