§ r s t e r T h e i I.
S
Der Mond.
Und grämt dich, Edler, noch ein WortDer kleinen Ncidgesellcn?
Der hohe Mond, er leuchtet dort,
Und läßt die Hunde bellen
Und schweigt und wandelt ruhig fort,
Was Nacht ist, aufzuhellcn.
Der Nach ru h m.
Mich reizet nicht des Ruhmes Schall,Der aus Posaunen tönt,
Den jeder leise WiederhallIm stillen Thal verhöhnt.
Ein Ruhm, der wie der Sturmwind braust,Ist selbst ein Sturm, der bald versaust.
Mich reizet mehr der Silbcrton,
Der unbelauschet klingt,
Und meiner Muse schönsten Lohn,
Den Dank des Herzens singt,
D e Thrane, die dem Aug' entfließtUnd mich mit Bruderliebe grüßt.
Nicht allen gönnte die NaturDas allgcpries'nc Glück,
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