Erster Th eil.
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Dein zu neunen. — Auch die Thrancn gießenBalsam, wenn sic herzvercinet fließen;
Gram und Noch und Tod und Schicksal bandSeelen fester als der Diamant,
Unsre Duhlerfefscl. — Wilde Saiten,
Wobin irrt ihr? — Wohin euch begleitenNimmer kann der Zeiten Wahn; für TandHat er, w^ls ihr singet, langst erkannt,
Mag auch seine Tempel nicht so höhnen,
Daß sie reiner Menschheit Würde tonen,
Der ja, reich gesättigt und geehrt,
Schwätzer sucht und Freunde nicht begehrt,
Nicht begehrt noch haben kann. In DedeRings umher verstummt des Herzens RedeSchweigt sein lauter Pulsschlag, LüfteleerIst es um mich; da ertönt nicht mehr
Herzens Silberklang, In armen Hütten,
In der Urzeit letzten heilgcn Sitten,
Da nur lebt die Echo Sympathie^ Hoher Freundschaft; da nur lebet sie.
Sie, der Klang, 0 Freund, auch deiner Saiten;Aber laß sie immer ihn begleitenDiesen süßen Wahnlaut, wenn sein KlangDeiner Freundin gutes Herz durchdrang.
Der ich hier in Ehir 0 ns FelsenhöhleMeine Saiten Unmuthvoll beseele,
Wüßtest du, wenn jene Echo rief,
Wie umsonst ich oft schon nach ihr lief.