IX. Gesänge
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Sondern alles ordnen im HimmelDie Grazien an;
Neben dem pythischcn
Mit dem goldnen Bogen bewehrten Apollon,
Setzen sie ihre Thron' und preisen
Des olympischen Vaters unvergänglichen Ruhm.
Töchter des mächtigsten unter den Göttern,
Ehrwürdige Aglaja, du
Liederfreundsir Euphrosyne, höret mich:
Du auch, Gcsangesfreundin, Thalia, die jctzhAuf günstigem Glück den HymnenchorLcichtschwebcnd daherziehen steht:
'Denn in lydischer Weise,
Mit vorbedachten Gesängen,
Den Asoxichus zu singen kam ichchiehcr;
Da der Minyer Stadt in Olympia Siegerin ward,Thalia durch dich!
Echo, geh' in das fchwarzummauerte Haus
Persephonens, bringend
Dem Vater fröhliche Botschaft,
Wenn du dort den Kleodamus sichst;
« Melde vom Sohn ihm,
Daß er sein jugendlich Haar
Im Schooßc der herrlichen Pisa
Gekränzct habe mit der edelsten Kämpfe Fittigenl