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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 10 (1821) Schriften zur griechischen Literatur
Entstehung
Seite
146
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,46 II. N a c h l e s e

Einer der Mäonide, gab allem unsterbliches Le-ben,

Und sein Vaterland ist jede bcwohnete Welt.

Der Elephant im Friedenstriumphe.

Nicht mehr tragt er auf seinem Rücken den Thurm

mit dem Phalanx,

Nicht mehr bricht er in Wuth unter die Glieder

der Schlacht.

Nieder beugt er den Nacken, gehorchend dem leiten-den Zügel,

Daß er den Wagen des Herrn ziehe mit stolzem

Triumph.

Sehet, der Elephant kennt auch die Zierde des Frie-dens ,

Fühlt, daß er würdiger jetzt diene dem Ordner

des Staats.

Höhere Natur.

Wird im quälenden Hunger der Löw' an Grase sich

laben ?

So auch ein hohes Gemüth sinke nie unter sichselbst.