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I. B l u m e n ,
„O Freund Pan, so flöte; laß nicht von den Lippen
die Flöte;
Hier in der rosigen Au' sinkst du die Echo gewiß.
Auf das Bild eines schlummernden Satyrs.
Diodorus senkte den Satyr hier in den Schlummer;Rühr' ihn an, er erwacht; laß ihn, er schlum-mert so sanft.
Sappho im Bilde.
Keiner, als selbst die Natur, die Bildnerin süßer
Gestalten,
Gab dem Mahler ein Bild, wie er die Sappho
gemahlt.
Seht das glanzende Auge, die klare blinkende
Quelle,
Immer mit Phantascyn reger Gedanken erfüllt:
Und die reine Gestalt von allem Fremden gesondert,Wie ein sprießender Zweig, wie ein umschreiben-der Zug;
Und auf ihrem Gesicht die Lieb' in ruhiger Freude,Eine Muse, die sanft zur Cytherea verfloß.