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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 10 (1821) Schriften zur griechischen Literatur
Entstehung
Seite
114
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Das Bild Pa ns,

an einem schleichenden Strome.

Unglückseliger Pan!- wie tonlos rinnet der Strom

hier!

Auch in den Wellen ist Echo dem Liebenden

stumm.

Der horchende Satyr»

Warum neigest du so dein Ohr zur Flöte, du Sa-tyr?

Als gelüstete dich innig ihr lieblicher Schall.

Seht, er lächelt und schweigt! Der Horcher schwei-get aus Vorsatz;

Sinn und Gedank' ist ihm ganz in die Töne ver-senkt.

Auf das Bild eines lachenden Satyrs,

das aus vielen Steinen zusammengesetzt war.

Alles, was Satyr heißt, ist Spötter; aber warum

doch,

Sage mir, Satyr, warum lachest du immer für

dich?