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I. Blumen
Der häßliche Neid.
Neider haß' ich und neidete droben die glänzende
Sonne
Eine schönere; ich flöhe der häßlichen Glanz.
Die Unsterblichkeit.
Ehrensaulen und Bilder und laute Tafeln des Ruh-mes
Geben dem Lebenden hier hohe belohnende Lust;
Doch nur so lang' er lebet. Ins Reich der Schat-ten begleitet
Ihn kein ehrendes Bild , keine lobpreisende Schrift.
Tugend nur und der Weisheit Grazie folgen auch
dort uns
Unabtrennlich und hier lassen sie blühende Frucht.
Ss lebt Plato, so lebt Homerus. Sie nahmen der
Weisheit
Quelle mit sich und uns labt der Erquickenden
Strom.