aus der griechischen Anthologie.
Deine Mutter. O wir, wir Sterbliche klagen der
Unfern
Tod, der selber ja auch Söhne der Götter nicht
schont.
Die Schifffahrt des Lebens.
Willst, o Sterblicher, du das Meer des gefährlichen
Lebens
Froh durchschiffen und froh landen im Hafen der-einst,
Laß, wenn Winde dir heucheln, dich nicht vom
Stolze besiegen,
Laß, wenn Sturm dich ergreift, nimmer dir rau-ben den Muth.
Männliche Tugend sey dein Ruder, der Anker die
Hoffnung;
Wechselnd bringen sie dich durch die Gefahren
an's Land.