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I. Blumen
Der Markt des Lebens.
Staune nicht an den glänzenden Markt des mensch-lichen Lebens;
Doch versäum' ihn auch nicht! Kaufe, was kau-fen du kannst.
Und erharre der Zeit: sie ist die Göttin des Armen,Was man heut theuer erkauft, giebt sie dir mor-gen umsonst.
Das Gebet.
Jupiter, Gutes gieb mir und wenn ich auch nicht
darum bäte;
BöseS wende von mir; fleht' ich auch sehnlich
darum.
Das Grabmal der Ehegatten.
Wanderer, eile nicht! geh' nicht mit Schaudern
vorüber:
Denn nichts Trauriges schwebt hier um dies ru-hige Grab.
Kindeskinder sah ich : mein liebes einziges Weib ward
Alt mit mir und sie schlaft hier an der Seite bei
mir.
Dreien Söhnen gaben wir Bräute, wir wiegeten
fröhlich
Ihr aufblühend Geschlecht auf dem verjüngenden
Schoos,