«us der griechischen Anthologie.
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Die Thränen.
Unter den Todtcn beweint ein jeder die Seinen; um
Dich weint
Klevn, die Stadt und das Land; aber die Freun-de noch mehr.
Mutter und Kind.
Meine Theone beweint' ich herbe; doch ließ sie
Ihrer Grazie Bild mir noch zum linderndenTrost,
Unscrn Sohn; auch diesen hat mir die Parze ge-raubet ;
Auch du hast mich getauscht, freundliches, trö-stendes Kind.
Göttin des Todtenrelches, o hör' dje Thrane des
Vaters,
Lege der Mutter das Kind sanft in den zärtli-chen Schoos.
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Das Bild der Geliebten.
Meine Theodore; sie ist es lebend. O Mahler,Hältst du gcfchlcl! Ihr Bild tauscht mich nunimmer mit Schmerz.