aus der griechischen Anthologie.
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Das Meer der Liebe.
Wohin ziehest du mich, du sanft hinschwimmendcs
Auge?
Ach du ziehest mich hin auf ein gefährlichesMeer!
Wild sind die Wellen der Liebe: die Stürme der. Eifersucht brausen
Schrecklich; es walzet das Herz Wogen auf Wo-gen hinan.
Und doch muß ich! Sie ziehen mich hin, die flies-senden Schimmer;
Gute Götter, ich soll Strudel und Klippe nochsehn.
P o l y r h e a.
Drei sind der Huldgöttinnen und zwo Göttinnen
der Liebe,
Zehen Musen; in dir, Myrtho, sind glle ver-eint.
Auf ein Bild des Amors.
Sehet den mächtigen Gott, den unentweichlichen
Amor
Hier im Siegel; er hält wüthcnds Löwen imZaum: