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I. Blumen
Der Liebling.
Süßer Vogel, o du, den alle Grazien liebten,
Der mit zaubernder Kraft wie Halxyone mir
sang.
Hin bist du! Dein lieblicher Geist gefälliger SitteWohnt nun freudeberaubt in der verstummenden
Nacht.
Die Wolken.
Arme Seele, wie lang', o wie lange willt du deN
leeren
Hoffnungen fliegen nach, unter die Wolken hin-auf?
Kalte Wolken und leere Traume jagen einander,
Geben den Sterblichen Nichts, Nichts sie be-glückendes hier.
Komm' herunter und suche der Weisheit Gaben.
Der Eitle
Hasche den leeren Wind, der nur die Leeren be-glückt.
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