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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 8 (1821) Stimmen der Völker in Liedern
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437
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Viertes Buch. 437

Und Jrrland wird in Trauer seyn,

Die jeder Tapfre nimmer vergißt,

Das Geweb' ist fertig, das Schlachtfeld blutet,Durch Lander taumelt das Kriegsgctümmel.

Grausend ist's umher zu schaun,

Die Blutwolk' flieget in der Luft,

Die Luft ist roth vom Blute der Krieger,

Eh unfre Stimmen schweigen all'.

Dem jungen Könige singen wir nochViel Siegeskieder. Wohl unferm Gesang'!

Und wer sie hört die Siegsgesänge,

Der lern' und singe sie den Kriegern vor.

Wohlauf! wir reiten hinweg auf RossenMit gezog'nen Schwertern , hinweg von hier."