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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 8 (1821) Stimmen der Völker in Liedern
Entstehung
Seite
275
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Drittes Buch.

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iv»

L> Weh! v Weh! *)

Schottisch.

O weh! d weh, hitiab ins Thckl,

Und weh, und weh den Berg hinan!

Und weh, weh, jenem Hügel dort,

Wo er und sch zusammen kam!

Ich lehnt' mich an ein'n EichenstamM»

Und glaubt', ein treuer BauM cs sei),

Der Stamm gab nach , der Ast > der brach)So Mein Treulieb' ist ohne Treu-.

O weh, Weh , wann die Lieb' ist wonnigEin' Weile nur, weil sie ist neu !

Wird sie erst alt, so wird sie kalt,

Und ist wie Mergenthau vorbei.

Ö wofür kan»«' ich nun mein Haar?

Dd'r wofür schmück' ich niin mein Haupt?

Mein Lieb hat mich verlassen,

Hat Mir sei» Herz geraubt l ,

H Uelichn. Vol. III.'p. Mz. Ein alter Gesangund wie voll Ausdrucks wahrhafter Empfindung Artbllrs Si.z ist ein Hügel bei Edinburg rSt. AntonebeunN ist an ihm: eine romantische

Gegend, wie in ScheMand so viele.

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