VI. Nordwestliche Lieder. Drittes Buch, 2.5 r
Weit von Lara dem StromZiehen Wolken, dunkel tief:
Wie blasser Schild zieht voran den Wolken,
Und schwimmt beiseit der Mond der Nacht.
Mit ihnen Haschen die Tobte der Vorzeit,Schnelle Gestalten in Mitte des Sturms:
Sic schlüpfen voy Hauche zu HaucheAus dem' dunkeln Antliz der Nacht voll Laut.
Aus Lüftchen schleichend zum Grabe der Edeln,Ziehn sie zusammen Nebel des Himmels,
Zur grauen Wohnung dem Geiste des Tobten,
Bis steigt von Saiten das. Sehnen des Todten-gesangs.
Kam Schall von der Wüsten am Baum —Koyar, der König heran —
Zieht schnell schon Nebel grau,
Um Fillan am Lubar blau.
Traurig saß er im Gram,
Gekrümmt im Nebclstrabl.
Bald rollt ihn ein Lüftchni zusammen;
Bald kommt sie wieder, die schöne Gestalt.
Ep ists! mit langsam snk.nd.m Blick,
Mit wehender Loche von N.b.l im Sturm,
Dunkel ists l
Das Heer noch schlafend in Landen der Nacht;Erloschen die Flammen auf Königs Hügel,