Zweites Buch.
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Schnell die beiden andern ZügeWerfen weg die Röhre, nehmenLanzen, fliegen auf ihn, wollenAlle den Asargcn fangen. —
Denn wer ist es, der dem Willen
Eines Königs in der Liebe widerstrebe?
Und die andern beiden ZügeStehn entgegen; der AsargejSpricht: „Die Liebe kennet freilich
Kein Gesez, doch soll sie's kennen!
Legt die Lanzen, meine Freunde,
Lasset sie die Lanzen heben!"
Und mit Mitleid und mit SiegeSchwiegen diese, jene weinten.
Denn wer ist es, der dem Willen
Eines Königs in der Liebe widerstrebe?
Endlich nahmen sie den Mohren,
Und das Volk, ihn zu befreien,
Theilt sich in verschiedne Haufen,
Sondert, sammlet, theilt sich wieder.
Doch da ihm ein Führer fehlet,
Der sic führe, sie crmuntre,
Gehn die Haufen auseinander.
Und das Murmeln hat ein Ende;
Denn wer ist es, der dem Willen
Eines Königs in der Liebe widerstrebe?
Einzig nur die ZelindajaRuft: „Befreit, befreit den Mohren!"