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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 8 (1821) Stimmen der Völker in Liedern
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Zweites Buch.

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Und daß, statt dich zu beweinen,Die du liebst und die du tauschest,Beide dir mit Flüchen beistehn,

Und sich freuen deines Todes."

Gasul meynet, daß sie scherze,(Wie die.Unschuld pflegt zu meynen)Hebt empor sich in den Bügeln,

Ihre schöne Hand zu langen.

Lügner, o Sennora, spricht er,Ist der Mohr, der mich verlaumdct.Auf ihn alle diese Flüche,

Ihn zu lohnen, mich zu rachen!

Meine Seele hasset Zaida,

Reuig, daß ich je sie liebte;

Fluch auf alle jene Jahre!

Da ich. ihr (mein Unglück!) diente.

Sie hat mich um einen Mohren,Reich an armem Gut, verlassen.".Da das Lindaraja höret,

Kann sie es nicht länger ausstehn,

Und in selbem AugenblickeKommt der Page mit den Rossen,Führet sie, geschmückt mit FedernUnd mit anderen Schmuck des Festes;

Aber Gasul faßt die Lanze,

Fasset sie mit starker Rechte,