Weiß und roth, daß nichts darüber!Stammest von berühmten Ahnen,
Bist die Krone stets im Streite,
Bist die Zier An Scherz und Spielen!
Viel verlier* ich mit dir, Zaid!
Wie ich viel mit dir gewann,
Und — warst du Nur stumm gcbohrett,War* es diel) zu lieben möglich.
Aber uM des Einen willen,
Muß ich, Zaid, dich verlieren,
Da, Verschwender deiner Seele,.
Du dir selbst dein Glück ja raubest.
Denn in Reden dich zu zahmen,Lhate es ja wahrlich Noch, dirAuf die Brust ein Schloß zu setzen,
Auf die Lippen einen Kadi.
Viel vermögen bei den DaMeNTapfre Männer Deinesgleichen;
Denn sie lieben tapfre Mannet,
Die zerstreuen, haun und spalten.
Aber kurz und gut, Freund Zaid,Wenn von solchen GunsterweiscnDu dir etwa Tafel giebest;
Rath ich dir: genieß und schweige!
Köstlich war's, was du genössest,Glücklich wärest du , o Zaid,