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IV. Lieder aus dem hohen Nord.
Nicht so ferne ging zu ihrem ManneJelma, die Braut des edlen Feldherr»,
Des Juria Ezamowich in Zenta. *)
Kurze Zeit war hin. Drei Schwestern kamenIhre liebe Mutter zu besuchen,
Nur Miliza, die Ezarin, kam nicht,
Denn Czar Bajazet hatt's ihr verboten.
Alle gaben freundlich um die WetteSich die ersten Grüße; aber schleunigGlimmet Zwietracht unter ihnen, jedeFanget ihren Ehherrn an zu lobenIn dem weißen Pallast des Lazaro.
Jclina begann zu rühmen: „Fürstin,
Einen stolzcrn Mann hat keine MutterJe gebohren, als meinen Juria."
Brankowich Gemahlin: „Einen größer»
Mächtiger», berühmtem, als mein Vuko,
Hatte keine Mutter." Und die GattinEobilichs, die stolze Bukoffava,
Lachte laut und sprach zu ihren Schwestern:
„Höret endlich auf, ihr armen Weiber!
*) Der Großfürst Lazarus starb i3l!g; seine TochterMara gebahr Buko Brankowich Georgen, denstaatsklugen Fürsten, welcher unter den mannig-faltigsten Glückswechseln Servien bis rhb?, bisin das ein und neunzigste Jahr seines Alters be-herrscht hat. M. nach Engel.